Regelfrage der Woche

Anlässlich eines nicht vorgabenwirksamen Firmenturniers gewinnt ein Spieler in einem separaten Wettbewerb für ein Hole In One eine Wellness Woche im Luxushotel für zwei Personen. Er will diesen Preis nicht annehmen, weil er eine Verletzung des Amateurstatuts befürchtet. Der Sponsor beruhigt den Spieler mit dem Argument, das Turnier sei ja nicht vorgabenwirksam gewesen und außerdem sei die Obergrenze für Hole in One Preise aufgehoben worden. Kann der Spieler den Preis annehmen?

Diese Antwort ist falsch.

Nach Regel 3.2b des Amateurstatuts darf seit der Regeländerung 2012 der Einzelhandelswert eines Preises für ein Hole in One während der Runde mehr als 750 Euro betragen (in der Schweiz Fr. 800.-). Dies gilt aber nicht für separate Hole in One Wettbewerbe. Nimmt der Spieler den Preis an, verliert er seinen Amateurstatus und seine Vorgabe.

Da haben Sie Recht.

Nach Regel 3.2b des Amateurstatuts darf seit der Regeländerung 2012 der Einzelhandelswert eines Preises für ein Hole in One während der Runde mehr als 750 Euro betragen (in der Schweiz Fr. 800.-). Dies gilt aber nicht für separate Hole in One Wettbewerbe. Nimmt der Spieler den Preis an, verliert er seinen Amateurstatus und seine Vorgabe.

Nach Regel 3.2b des Amateurstatuts darf seit der Regeländerung 2012 der Einzelhandelswert eines Preises für ein Hole in One während der Runde mehr als 750 Euro betragen (in der Schweiz Fr. 800.-). Dies gilt aber nicht für separate Hole in One Wettbewerbe. Nimmt der Spieler den Preis an, verliert er seinen Amateurstatus und seine Vorgabe.

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